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Pressemitteilung

Besuchsverbot für Besucher

Vor dem Hintergrund der Entwicklung der Infektionslage, insbesondere in den Nachbarkreisen und in den angrenzenden Städten Kiel und Neumünster, ist das Besuchsverbot nunmehr auf alle Besucher der Klinik in Preetz erweitert worden. Auch für Besucher mit einem Wohnsitz im Kreis Plön ist nun ein Besuchsverbot ausgesprochen worden.


Nachdem in den benachbarten Kliniken bereits vor einiger Zeit ein generelles Besuchsverbot ausgesprochen wurde, hat sich die Klinik in Preetz dazu entschieden, ebenfalls ein generelles Besuchsverbot auszusprechen.


Ausnahmen sind Besuche, bei denen sozialethische Gründe vorliegen, zum Beispiel bei dem Besuch von sterbenden Patienten oder bei Kindern. Sie sind weiterhin möglich.


Aufgrund der steigenden Covid-19-Fallzahlen wurde zudem festgelegt, dass die Klinik in Preetz lediglich mit einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz betreten werden kann.


Die Begleitung von Schwangeren bei der Geburt durch eine Begleitperson ist selbstverständlich weiter möglich.
Näheres zu der Besucherregelung ist auf der Homepage der Klinik in Preetz zu finden.


Trotz der vergleichsweise niedrigen Inzidenz im Kreis Plön gilt es vorsichtig und achtsam zu handeln. Die derzeit anhaltende und unsichere Entwicklung der Pandemie führte zu dieser Entscheidung.

Weitere Auskünfte erteilt:

Dipl.-Volkswirt Hermann Bölting

Geschäftsführer der Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen
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Patienteninformation zum Thema Corona

Sehr geehrte Patienten,

im Rahmen der Corona-Pandemie müssen wir gerade im Krankenhaus sicherstellen, dass Sie als Patient, aber auch unser Personal vor Corona-Infektionen geschützt werden.

Die im Folgenden erläuterten Maßnahmen und Verhaltensregeln haben daher zum Ziel, ein unbemerktes Einschleppen von Infektionen ins Krankenhaus und eine Übertragung zu verhindern.

Allgemeine Hinweise:

  • Alle ins Krankenhaus aufgenommenen Patienten werden auf das Coronavirus getestet. Bei geplanten Aufnahmen oder Eingriffen geschieht dies im Vorfeld, bei Notfallaufnahmen bei Aufnahme. Zusätzlich werden ggf. Folgeabstriche durchgeführt.
  • Personen mit COVID-19-verdächtigen Symptomen werden in einem gesonderten Infektionsbereich aufgenommen und isoliert.
  • Patienten dürfen erstmals Besuch empfangen, wenn ihr negatives Abstrichergebnis COVID-19 vorliegt.
  • Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz auch in Ihrem Zimmer, bis das Abstrichergebnis vorliegt, sofern es Ihnen möglich ist, wenn Sie Nachbarpatienten haben.
  • Zum gegenseitigen Schutz möchten wir Sie bitten, auch bei negativem Abstrich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wenn Sie das Zimmer verlassen und bei engen Kontakten zu Klinikmitarbeitern z.B. bei pflegerischen, therapeutischen oder diagnostischen Maßnahmen.

Besucher:

  • Sie dürfen pro Tag von einer Person für einen Zeitraum von max. 2 Stunden Besuch bekommen. (Mo-Fr.: 15-18:00 Uhr, Sa+So und feiertags zusätzlich 10-12:00 Uhr)
  • Besucher müssen einen negativen AG-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) vorweisen, außer Geimpfte (14 Tage nach der 2. Impfung) oder Genesene.
  • Diese Personen sind verpflichtet, durchgehend eine FFP-Maske ohne Ausatemventil oder einen med. Mund/Nasenschutz zu tragen. Daher darf während des Besuchs auch nicht gegessen oder getrunken werden.
  • Sollte ein Besucher keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können, ist ein Besuch leider nicht möglich.
  • Bitte tragen auch Sie selbst während des Besuchs einen Mund-Nasen-Schutz, selbst wenn es sich um Mitglieder des eigenen Haushalts handelt oder Sie in einem Einzelzimmer liegen. Wir möchten eine Übertragung durch unbemerkt Infizierte verhindern. Dies könnte Sie, Mitpatienten und das Personal gefährden.
  • Sollten Sie an COVID-19 erkrankt sein, können wir leider keinen Besuch zulassen.
  • Personen, die an Erkältungssymptomen leiden, Kontakt zu einem COVID-19-Fall in den letzten 14 Tagen hatten oder aus einem ausländischen Risikogebiet kommen, können wir als Besuch nicht zulassen.
  • Bitte bleiben Sie mit Ihrem Besuch im Gebäude und treffen sich nicht mit weiteren Personen.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihre betreuenden Pflegekräfte oder Ärzte.


Ihr Team der Klinik Preetz