Pflegekompetenzen

Die Anforderungen an die Pflege sind in den letzten Jahren immens gestiegen. Deshalb haben wir Pflegeexpert*innen ausgebildet, die mit ihren speziellen Fachkompetenzen unsere Patient*innen optimal und noch professioneller versorgen können.

Demenz

Um einen Menschen mit Demenz pflegen zu können, müssen Kenntnisse über die Ursachen und Verhaltensmuster der Krankheit sowie über mögliche Therapien vorliegen.

Das Wichtigste im Umgang mit dementiell erkrankten Menschen ist das wertschätzende und würdevolle Miteinander.

Ausgebildetes Fachpersonal übernimmt die Schulung der pflegerischen Mitarbeiter*innen im Umgang mit demenziell erkrankten Patient*innen.

So finden wir gemeinsam neue Kommunikationswege und sind in der Lage, Angehörige angemessen zu beraten und zu begleiten.

Kontakt

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Claudia Gronau

examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin - Fachkrankenschwester für Demenz - Station 3
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Praxisanleiter und Mentoren

Unser engagiertes und qualifiziertes Pflegeteam hilft angehenden Pflegefachfrauen und -männern sowie Praktikant*innen dabei, in ihre neue Aufgabe in der Pflege hineinzuwachsen. Unsere Praxisanleiter*innen und Mentor*innen nehmen in diesem Prozess eine besondere Rolle ein. Sie sind Mittler zwischen den Auszubildenden, ihrem Einsatzbereich und der Berufsfachschule und haben die Aufgabe, ihre Schützlinge nach den Ausbildungszielen des Pflegeberufegesetzes anzuleiten. Dabei berücksichtigen sie Lernstand, Wünsche und Ziele der Auszubildenden.

Praxisanleiter*in

Aufgabe der Praxisanleiter*innen ist laut Gesetz, „…die Auszubildenden schrittweise an die Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann heranzuführen…“.

Entsprechend planen und organisieren unsere Praxisanleiter*innen eine sinnvolle Verknüpfung von Theorie und Praxis, angepasst an das Lernangebot ihrer Abteilung. Sie verfügen über eine erweiterte berufspädagogische Zusatzqualifikation im Umfang von 300 Stunden.

Mentor*in

Der Begriff „Mentor“ leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet sinngemäß „erfahrener Ratgeber, Helfer, Anreger“. Unsere Mentor*innen haben die besondere Kompetenz, ihr Wissen an Auszubildende und Praktikant*innen weiterzugeben und ihnen den Pflegeberuf nahezubringen.

Kontakt und Koordination in der Klinik

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Cindy Klüver

Kontakt
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Wundmanagement

Wenn eine Wunde etwa vier bis zwölf Wochen nach ihrer Entstehung unter fachgerechter Therapie keine Heilungstendenz zeigt, nennt man sie chronisch. Hierzu zählen zum Beispiel Druckgeschwüre, offene Beine oder diabetische Fußsyndrome. Nach Schätzung von Fachexpert*innen leiden etwa drei bis vier Millionen Menschen an einer chronischen Wunde.

Als Patient*in mit einer chronischen Wunde erhalten Sie bei uns eine medizinisch-pflegerische Versorgung, die Ihre Lebensqualität fördert und die Wundheilung unterstützt – auch, wenn der Grund für Ihren Aufenthalt bei uns ein anderer ist. Wichtig ist, die Rezidivbildung der Wunden zu vermeiden. Hierfür verwenden wir Wundauflagen, die den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen.

Ernährung

Bei der Behandlung einer chronischen Wunde spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle. Fehlen Ihrem Körper Vitamine und Mineralien, so heilen Wunden nur schlecht oder die Wundheilung verzögert sich. Deshalb ist es notwendig, dem Körper alle wichtigen Nährstoffe zuzuführen.

Flüssigkeitszufuhr

Trinkt ein Mensch zu wenig, wird das Blutvolumen reduziert. Das Blut „dickt“ ein und kann die Verteilung von Sauerstoff und Nährstoffen schlechter bewältigen. Außerdem ist schlecht durchblutetes Gewebe anfälliger für Druckeinwirkungen, die zu Druckgeschwüren führen können. Gerade deshalb ist es als Patient*in mit einer chronischen Wunde so wichtig, ausreichend zu trinken.

Weitere Informationen

Verschiedene Broschüren zum Thema Ernährung und Wundheilung erhalten Sie auf Ihrer Station.

Stromapflege

Die Anlage eines künstlichen Darmausgangs (Stroma) ist immer ein einschneidender Eingriff. Damit Sie möglichst bald in Ihr gewohntes Leben zurückkehren können, bieten wir Ihnen umfassende Stromapflege mit Produkten und Therapien auf dem neuesten medizinischen Stand. Das Ziel ist in allen Fällen, Ihre Lebensqualität zu verbessern und wiederherzustellen.

Wir beraten Sie einfühlsam und kompetent und leiten sie an, das Stoma selbständig zu versorgen. Eine speziell weitergebildete Fachkraft steht Ihnen gern für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Kontakt

Porträt

Juliane Fries

Stationsleitung Station 6
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